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Nana Schulz
Die Arbeiten von Nana Schulz bewegen sich zwischen verschiedenen Bereichen der bildenden und der darstellenden Kunst.
Angefangen bei klassischer figuraler Skulptur, über Performance und Video, bis hin zu computergenerierten Welten und Videotheater.
Thema ist immer wieder die verletzliche Kreatur. Tiere und Wesen nehmen Stellvertreterposition für Personen ein, bzw. der Mensch wird in inszenierter Pose (im Video) seiner selbst preisgegeben.
Aus verschiedensten zusammengesuchten Materialien aufgebaute Tiere und Figuren symbolisieren (ähnlich wie in der Fabel) Charaktereigenschaften. Sie zeigen dabei in ihrer Vielgliedrigkeit und Fragilität an menschliche Physiognomien angelehnte Züge.
Der Mensch agiert im Video ebenfalls symbolisch und entbehrt dabei nicht einer gewissen Lächerlichkeit.
In dem digitalen Medium der Computergrafik schafft Nana Schulz eigentümlich sterile Welten in die comichafte Wesen und Menschen eingeschrieben werden.
Im Kern ihrer Arbeit steht die Auseinandersetzung mit Träumen und Erfahrungen, die sich der Deutung durch den Betrachter weitgehend entziehen, doch ist der Zuschauer aufgefordert seinen persönlichen Kontext herzustellen.
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| 1967 |
geboren in Lübeck |
| 1987-94 |
Studium der freien Kunst an der Muthesiushochschule in Kiel,
Malerei bei Prof. Peter Nagel,
Bildhauerei bei Prof. Jan Koblasa,
Diplom |
| 1989 |
Gründungsmitglied der Galerie Prima Kunst e.V., Kiel |
| 1995-96 |
Jahresreisestipemdium des Landes Schleswig-Holstein |
| 2000-03 |
Jahresstipendium im Künstlerhaus Lauenburg |
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| 1992 |
"Man orientiert sich an den Müttern", Prima Kunst e.V, Kiel |
| 1994 |
"Nanas Nachtgedanken", Prima Kunst e.V., Kiel |
| seit 1995 |
Landesschauen Schleswig-Holstein |
| 1996 |
"Fireman, Nightmare, Simulators", Galerie Otto Plonk, Bergen, Norwegen, mit Martin Schräder,Tobias Regensburger |
| 1997 |
"Hasenherz", Kunstraum Gaarden, Kiel
"Zwischen den Deichen", Büsum |
| 1998 |
"Artgenda", Stockholm
"Nord Art", Rendsburg |
| 1999 |
"Nordskulptur 2", Neumünster |
| 2000 |
"Lippe Detmold war ne wunderschöne Stadt", Büsum, Zwischen den Deichen, Videotheater |
| 2001 |
"Zeitgleich -Stop and Go", Stadtgalerie Kiel
"Vogelperspektive", Künstlerhaus Sootbörn Hamburg |
| 2002 |
Künstlerhaus Lauenburg |
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seit 1988
1990-93 Tänzerin bei Produktionen des Theatre Danse Grotesque Tatoeba e.V., Berlin |
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| 1994 |
"Nanas Nightmare" |
| 1996 |
"Als Hund gefall ich mir viel besser" |
| 2000 |
"Lippe Detmold war ´ne wunderschöne Stadt"
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| 2001 |
"Zur See" |
| 2002 |
"Russischer Vogel" |
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| 1991 |
"Fussballtorwand", Bodelschwinghaus, Kiel |
| 1998 |
"Comics", Wohnhaus Kiel-Gaarden |
| 2000 |
Preis beim Kunst-am-Bau-Wettbewerb Bahnhofsvorplatz Sylt |
| 2002 |
Künstler-Ideen-Workshop Geesthacht |
| 1997 |
"Hasenherz", Kunstraum Gaarden, Kiel
"Zwischen den Deichen", Büsum |
| 1998 |
"Artgenda", Stockholm
"Nord Art", Rendsburg |
| 1999 |
"Nordskulptur 2", Neumünster |
| 2000 |
"Lippe Detmold war ne wunderschöne Stadt", Büsum, Zwischen den Deichen, Videotheater |
| 2001 |
"Zeitgleich -Stop and Go", Stadtgalerie Kiel
"Vogelperspektive", Künstlerhaus Sootbörn Hamburg |
| 2002 |
Künstlerhaus Lauenburg |
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seit 1999 Zusammenarbeit mit der Musikproduktionsfirma Soundsfiction
1999 Filmkomposition für den Dokumentarfilm "The Green Carpet" von M.Kopfmüller |
© Zeitbewegungen 2003 - 2004
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